Tiny Traveler

Entdecke die Welt mit Kinderaugen!

3×11: 33 Dinge über mich

Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich wieder für den Liebster Award nominiert wurde. Dieses Mal waren einige sehr kniffelige Fragen dabei, über die ich mir länger als sonst meine Gedanken gemacht habe. Und wie es so kommt, habe ich mir so lange Gedanken darüber gemacht, dass ich glatt vergessen habe, die Fragen überhaupt zu beantworten. In der Zwischenzeit kamen zwei weitere Nominierungen und – viel wichtiger – ein neues Baby dazu. Es ist also an der Zeit, alle Fragen in einem Abwasch endlich einmal zu beantworten. Nun sind es insgesamt also 33 Fragen, was ich sehr gut finde, denn die 33 ist immerhin neben der 6 meine Lieblingszahl …

Vielen Dank an Louise, Nadine, Katharina und Janina für die Nominierungen! Ich freue mich sehr.

 

Louise von Zwerggeflüster ist mit Partner und Tochter in der Welt unterwegs. Sie sind aus dem System ausgegestiegen, haben eine Fahrradtour durch Europa gemacht und befinden sich zur Zeit in Indien in einem Ashram. Auf ihrem Blog geht es nicht nur um ihre Reisen mit Kind, sondern auch um ihre Gedanken rund um ihre alternative Lebensweise. Dass sie ein Freigeist ist, merkt man wohl auch an ihren tiefgreifenden Fragen. Sie fragt mich Folgendes:

 

1. Was, glaubst du, ist das wichtigste der/ für die Menschen heutzutage?

Ich glaube, dass viele Menschen heutzutage falschen Idealen hinterherlaufen. Sprich, Geld, und allem, was dazu gehört: Macht, Ruhm, Reichtum, Statussymbolen, … Meiner Meinung nach ist genau das der Grund, wieso Hass, Fremdenfeindlichkeit und Kriege überhaupt entstehen können. Das Wichtigste für die Menschen sollten eher Beziehungen sein, zu Anderen wie auch zu sich selbst. Freunde und Familie sind wichtig, ebenso wie Toleranz und Empathie gegenüber Fremden.

 

2. Was ist dein Lebensziel?

Mein Ziel ist es ein glückliches Leben zu führen. Ich möchte viele tolle Momente mit meiner Familie erleben und ich möchte viel reisen. Außerdem würde ich gerne die Welt zu einem besseren Ort machen und hoffe, dass ich zumindest im Kleinen zu einer positiven Entwicklung beitragen kann (siehe auch Frage 21). Und natürlich möchte ich ebenso glückliche und eigenständige Kinder großziehen.

3. Wie sollten Kinder heute aufwachsen?

Mit der Frage beschäftige ich mich im Moment auch viel. Jedes Kind sollte in einer liebevollen und fürsorglichen Umgebung aufwachsen und sich frei entfalten können. Für Kinder ist es wichtig, die eigene Persönlichkeit kennenlernen zu können, eigene Interessen zu finden und beides auch ausleben zu können. Für mich bedeutet das, dass mein Sohn viele Freiheiten hat, auch wenn dies für mich selbst ein paar Nachteile bedeutet. Auch ein respektvoller Umgang mit dem Kind ist wichtig, denn nur so kann es sich ernstgenommen fühlen und ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln. Daher halte ich auch wenig von Schimpfen und Bestrafungen. Es ist nicht immer leicht, in stressigen Situationen daran zu denken. Seit der Geburt seiner Schwester ist es im Alltag mit meinem Sohn noch sehr chaotisch und wir müssen alle zunächst wieder ein neues Gleichgewicht in der Familie finden.

4. Ist es überhaupt in Ordnung, Kinder zu zeugen oder sogar notwendig?

Wie langweilig wäre denn die Erde, wenn es nur noch alte Menschen gäbe? Die Welt braucht Kinder, denn Kinder machen eine Gesellschaft bunter, fröhlicher und lebenswerter. Kinder stecken voller Ideen, wie sie die Welt ein bisschen kinder- und somit auch menschenfreundlicher gestalten können. Im besten Fall stecken sie die Erwachsenen mit ihren Ideen und ihrer Lebensfreude an, so dass diese merken, welche Dinge wirklich wichtig sind und sich dafür einsetzen.

 

5. Reist du gerne und wenn ja, warum?

Klar reise ich gerne, sonst hätte ich wohl keinen Reiseblog. Mich faszinieren andere Länder, ich möchte unbedingt wissen, wie andere Orte der Welt aussehen, wie die Menschen dort leben und wie sich die Natur dort anfühlt. Abgesehen von der Neugier glaube ich, dass Reisen viele positive Aspekte auf die Persönlichkeit hat. Durch das Reisen werde ich selbstständiger, selbstbewusster und ich habe bisher jede noch so dumme Panne auf meinen Reisen irgendwie bewältigt. Wieso ich mit Kleinkind verreise, erfährst du außerdem hier.

 

6. Was stört dich am meisten an deiner oder einer anderen, heutigen Generation?

Mich stört es, dass die Generation der heute 2-jährigen ständig die Möbel meiner Generation mit ihren Buntstiften anmalt 😉

Ich gehöre wohl zu der „Gen Y“. Oft wird ja von älteren Generationen kritisiert, meine Generation wäre faul und hätte einfach keinen Bock zu arbeiten. Das stimmt so nicht, denn gerade in meiner Generation wollen viele Menschen nicht mehr in dem etablierten Arbeitssystem leben und versuchen stattdessen dieses ominöse „eigene Ding“ durchzuziehen. Meine Generation ist voller Ideen und kreativer Lösungen und will die Welt verbessern. Viele finden das naiv, ich finde es fantastisch. Ich denke, das größte Problem ist das fehlende Verständnis zwischen den einzelnen Generationen.

7. Wenn du dir im Leben alles aussuchen könntest – alles – was würdest du dir „zaubern“?

Ich würde die Welt mit dem Fahrrad entdecken, ich würde einen großen Teil meines Lebens in einen Elefantenreservat in Afrika arbeiten. Außerdem würde ich Umweltworkshops mit kreativem Anteil im Ausland geben. Und bei allem ist natürlich die Familie mit dabei.

8. Warum mögen Menschen Süßes?

Als Kinder haben wir gelernt, dass Süßigkeiten etwas Besonderes sind oder haben sie als Belohnung bekommen. Wahrscheinlich hat das Gehirn bei vielen Menschen gelernt, dass wir uns durch Süßigkeiten besser fühlen. Vielleicht ist es aber auch einfach nur der gute Geschmack von Schokolade 😉

 

9. Wie sieht für dich eine zukunftsträchtige Ausbildung aus?

Eine zukunftsträchtige Ausbildung sollte auf jeden Fall freier und individueller gestaltet sein als das jetzige Bildungssystem. Sprich, die Kinder sollten individuell nach ihren Interessen gefördert werden anstatt dass sie alle das gleiche Einheitswissen eingetrichtert bekommen. In der heutigen Zeit der digitalen Medien ist ein großes Faktenwissen sowieso relativ überflüssig, denn alles lässt sich jederzeit nachlesen. Stattdessen sollte die Persönlichkeit der Kinder besser gefördert werden. Außerdem sollten die Themen Bewegung, Ernährung und psychisches Wohlbefinden eine viel größere Rolle spielen. Das ist so wichtig für ein gesundes Leben und wird von der Schule noch sehr vernachlässigt. Leider lernen es nicht alle Kinder in ihrem Elternhaus (auch ich muss mich erst grundlegend mit diesen Themen beschäftigen, bevor ich es meinen Kindern vermitteln kann).

[Letzte Woche fand ja genau zu diesem Thema der Online-Bildungskongress* statt, durch den ich noch mehr Einblicke und Aha-Momente rund um das Thema freie Bildung hatte. Näheres dazu erfahrt ihr nächste Woche!]

10. Sparst du für eine Altersvorsorge oder sicherst du dich sonst irgendwie für die Zukunft ab?

Im Moment bin ich ja froh, wenn am Ende des Monats überhaupt noch Geld übrig bleibt, also nein. Aber auch mit mehr finanziellen Mitteln würde ich wahrscheinlich nicht in die Zukunft investieren, sondern in die Gegenwart. Wer weiß, wie viel ich von der Zukunft überhaupt erlebe. Da bin ich wohl zu kurzsichtig dafür. Ich denke, wenn es so weit ist, werde ich die Altersvorsorge in die Hände meines Freundes legen, er ist mehr der Typ für vorausschauende Planungen. Aber das hat noch Zeit …

 

11. Worüber würdest du auf Zwerggeflüster gern einmal lesen?

Alles über eure Fahrradtour durch Europa und deine Gedanken zu einem alternativen Lebensstil!

 

Nadine von OffshorePapaOnlineMama lebt mit ihrer Tochter (die den gleichen Namen hat wie Louises Tochter) in den Niederlanden, während ihr Mann offshore unterwegs ist. Auf ihrem Blog schreibt sie über ihren Alltag und stellt außerdem gelegentlich leckere Rezepte vor. Hier sind ihre Fragen:

 

12. Wie kam es zu deinem Blognamen?

Ich wollte unbedingt einen Namen, aus dem man schon herauslesen kann, dass es bei dem Blog um das Thema Reisen mit Kind geht, der aber gleichzeitig noch schön klingt. Ich habe also eine Tabelle erstellt; in einer Spalte habe ich sämtliche Wörter aufgelistet, die mir zu Kind und Familie eingefallen sind, in die zweite Spalte kamen alle Wörter zum Thema Reisen. Dann habe ich wild kombiniert. Ich hatte zuerst sehr mit „Globetoddler“ als Anlehnung auf den Begriff Globetrotter geliebtäugelt, war mir aber nicht sicher, wie bekannt in Deutschland das englische „toddler“ ist. Der Name Tiny Traveler kam mir dann ein paar Tage später einfach spontan in den Kopf und ich fand ihn sofort perfekt.

 

13. Was hilft dir im Alltag am meisten, auch in schwierigen Situationen bei Laune zu bleiben?

Ja, das wüsste ich manchmal auch gerne! Meistens hilft es, einfach raus an die frische Luft zu gehen. In stressigen Situationen finde ich es draußen immer angenehmer als in der Wohnung, wo es im Moment sowieso immer chaotisch aussieht.

 

14. In welcher Jahreszeit fühlst du dich am wohlsten?

Ich verstehe bis heute nicht, wie Leute ernsthaft den Herbst oder den Winter mögen können. Ich fühle mich definitiv im Sommer am wohlsten. So lange ich einen See zur Erfrischung in der Nähe habe, kann es eigentlich nicht warm genug sein.

 15. Trinkst du lieber Kaffee oder Tee?

Tee! Alle Menschen, die mir jahrelang gesagt haben: „Aber im Studium …“, „Aber wenn du ein Kind bekommst, …“, „Aber spätestens mit dem zweiten Kind fängst du an Kaffee zu trinken!“ werden wohl für immer Unrecht behalten. Ich habe vor ein paar Tagen aus Versehen einen Schluck Kaffee aus der falschen Tasse genommen und fand es furchtbar. Daran wird sich wohl nichts mehr ändern.

16. Ein Tag, 24 Stunden für dich ganz allein! Was tust du?

Mit dem Fahrrad zum See fahren, in der Sonne liegen, lesen, und so einfach den Tag verbringen. Anschließend irgendwo lecker essen gehen (ja, auch alleine!) und abends entspannt eine Runde malen und Tee trinken.

17. Was sind deine drei stärksten persönlichen Gute-Laune-Quellen?

Gute Musik, Fahrradfahren und Elefanten.

An schlechten Tagen hilft nur noch ein Besuch bei den Elefantis.

An schlechten Tagen hilft nur noch ein Besuch bei den Elefantis.

 

18. Welche Dinge bringen dich von null auf hundert?

Wenn mein Freund merkt, dass ich traurig bin oder es mir sonst nicht gut geht und nicht darauf reagiert. Er sagt immer, er weiß nicht, was er in so einer Situation machen soll, aber Nichtstun ist auf jeden Fall die allerfalscheste Reaktion.

19. Isst du alles oder mäkelst du viel rum?

Ich bin wohl (leider) ein typischer Mäkler. Ich habe ein paar ausgewählte Sachen, die ich mag und davon weiche davon auch nicht großartig ab. Eigentlich würde ich auch gerne neue Gerichte ausprobieren, vor allem auch auf Reisen, aber tatsächlich schmeckt es mir dann meistens nicht. Auch die gelegentlichen Kochexperimente meines Freundes finde ich oft nicht so überzeugend. Schade eigentlich, denn in vielen anderen Bereichen bin ich Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen. Nur beim Essen klappt es irgendwie einfach nicht …

 

20. Auf welchen Blogs bist du am liebsten unterwegs?

Im Moment lese ich sehr gerne bei Mischa (adios-angst.de), Andrea (solittletime.de) und Suzanne (freeyourworklife.de). Alle drei haben in ihren Vergangenheiten psychische Tief durchlitten und erzählen davon auf ihren Blogs. Außerdem liefern sie viele Anregungen um das (Arbeits-)Leben einfacher und selbstbestimmter zu gestalten. Ich stecke einfach mal die Blogs in eine Schublade, nämlich in die Schublade der supersympathischen und authentischen Lebensweisheiten-Blogs, die beim Lesen glücklich machen (aber natürlich hat jeder Blog seine eigene Richtung, die ja schon ganz gut an den Namen erkennbar ist).

Auch Silkes Blog (minimalisch.de) ist toll. Wie auch hier der Name schon sagt, geht es bei ihr um Minimalismus. Dabei behandelt sie weniger Themen wie „Wie entrümple ich am besten meinen Kleiderschrank?“, sondern es geht ihr (wie mir) sehr um Nachhaltigkeit. Ein weiterer Aspekt sind die Abenteuer, die sie durch die gewonnene Zeit und Geld erleben kann.

 

21. Was würdest du ändern, wenn du es dürftest und könntest?

Das ist eine Frage, die mich im Moment auch sehr beschäftigt. Vielleicht neige ich auch gerade zur Schwarzseherei, aber in den letzten Monaten sind mir immer mehr Dinge in unserer Gesellschaft aufgefallen, die ich hinterfrage und gerne verändern würde, wenn ich die Chance dazu hätte. Es gibt also mehrere Dinge, die ich ändern würde:

  • das Bildungssystem freier und individueller gestalten (siehe auch Frage 9)
  • den Umgang mit Geld verändern – es sollte mehr als das wahrgenommen werden, was es im ursprünglichen Sinne ist: ein allgemeingültiges Tauschmittel und nicht etwas essentiell wichtiges. Niemand sollte wegen Geldmangel obdachlos sein, sich nicht genügend Nahrung kaufen oder keine wichtigen Medikamente oder Operationen bekommen sollen.
  • Auch in der Industrie dreht sich alles nur ums Geld. Es ist doch nicht zu verantworten, dass Giftstoffe in Kinderklamotten gelangen, Abfälle in Flüssen entleert werden oder Arbeiter zu Hungerlöhnen beschäftigt werden, nur weil das Produkt dann ein paar Cent günstiger wird!
  • Und auch ganz allgemein würde ich das Umweltbewusstsein und den Sinn für Nachhaltig stärken. Daraus ergeben sich dann im Gesamten schon wieder viele kleine Veränderungen.

22. Urlaub in den Bergen oder am Strand?

Ich mag beides. Am Strand faulenzen ist nicht so mein Ding, ich gehe lieber schwimmen oder lese ein gutes Buch. Das geht aber beides nicht viele Tage am Stück. Als norddeutsche Flachländerin bin ich von Bergen immer beeindruckt, egal wie klein sie auch sein mögen. Am besten ist für mich wohl eine Kombination aus beidem.

Katharina und Janina schreiben auf sos-fernweh.com über Tipps und Rezepte gegen Fernweh, während Maskottchen Oddy die Welt entdeckt. Hier sind ihre Fragen

 

23. Aktivurlaub oder Wellness pur?

Auf jeden Fall der Aktivurlaub! Ich werde immer recht schnell genervt, wenn ich nichts zu tun habe. Bei Wellnessurlaub würde mir wahrscheinlich nur langweilig werden und ich wäre am Ende unentspannter als vor dem Urlaub. Da gehe ich lieber wandern in der Natur, schwimmen, Rad fahren oder erkunde die Stadt.

 

24. Was ist deine Meinung zum Thema Weltraum-Tourismus?

Haha. Beim Thema Weltraumtourismus muss ich immer sofort ein einen Spieleabend vor zwei Jahren denken. Wir spielten ein Spiel, bei dem man sich gegenseitig zu verschiedenen Fragestellungen einschätzen musste. Bei einer Frage sollte ich innerhalb einer Skala von 0 bis 10 meinen Freund einschätzen, wie gerne er eine Reise zum Mond antreten wollen würde, wenn es ihm angeboten werden würde. Ich gab ihm eine 2 – er gab sich selbst eine 9.

Ich würde so eine Reise jedenfalls sehr wahrscheinlich nicht antreten wollen, auch wenn sie nicht bis zum Mond gehen würde. Ich wüsste nicht, wozu es gut sein sollte, tagelang in einer engen Kapsel eingesperrt zu sein, dann kann man nicht nach draußen, sich kaum bewegen, nicht vernünftig essen oder auf Toilette gehen, weil alles in der Gegend herumschwebt und großartig etwas zu sehen gibt es auch nicht. Einzig die Schwerelosigkeit an sich würde mich noch reizen, aber das ist es mir einfach nicht wert.

 

25. Welche 3 Dinge würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

Ich würde lieber meine 3 Menschen mitnehmen, aber dann wäre die Insel ja nicht mehr einsam. Wäre mir aber auch sowieso lieber, so ganz einsam mag ich es dann doch nicht.

26. Was tust du gegen Fernweh?

Bei Fernweh könnte ich stundenlang im Atlas blättern oder einfach auf die Weltkarte starren und überlegen, wo es als nächstes hingehen soll. Oder ich vertrödle meine Zeit und suche im Internet nach dem günstigsten Flug innerhalb der nächsten Tage.

27. Langschläfer oder Frühaufsteher?

Ich bin ein absoluter Langschläfer und Spät-zu-Bett-Geher (es ist gerade drei Uhr nachts …). Das bringt das Studententum so mit sich.

 

28. Wie reist du in 10 Jahren?

In 10 Jahren reise ich dann mit zwei Teenagern. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Kinder entwickeln und was wir dann zusammen erleben können. Generell reisen wir aber in 10 Jahren hoffentlich mit etwas mehr Kleingeld im Portemonnaie als im Moment und können auch mal länger an einem Ort bleiben. Allerdings haben wir ja dann in 10 Jahren auch das Schulproblem. Aber es ist ja noch lange hin, darüber mache ich mir gerade noch keine Gedanken.

 

29. Welche abenteuerliche Reisegeschichte erzählst du deinen Enkeln?

Natürlich die Geschichte, wie ich mit dem Fahrrad durch die USA gefahren bin! 😉

 

30. Welches Buch steht oben rechts in deinem Bücherregal?

Der MARCO POLO Reiseführer Amsterdam*.

 

 31. Was darf in deinem Kühlschrank nie fehlen?

Mozzarella, Tomatenaufstrich und „Kuhkäse“ – ein Streichkäse, den mein Sohn nur so gerne isst, weil auf der Packung eine Kuh drauf ist.

 

32. Schlafanzug oder Pyjama? Wie heißt das bei dir?

Schlafanzug (In Hannover benutzt man doch immer das am Deutschesten klingende, zusammengesetzte Wort).

 

33. Wie sieht dein perfekter Sonntag aus?

Eigentlich sieht mein perfekter Sonntag ähnlich aus wie meine 24 Stunden alleine (s. Frage 16) und auch ähnlich wie mein perfekter geldfreier Tag. Mit dem Fahrrad an den See, schwimmen, ein gutes Buch lesen, essen gehen – nur diesmal eben mit Familie.

 

Nach so viel braver Fragenbeantwortung ist es nun Zeit, die Regeln zu brechen. Denn niemand, den ich gefragt habe, will sich schon wieder nominieren lassen. Also: Jeder, der will, darf sich eine oder mehrere Fragen aus diesem bunten Katalog aussuchen und mir und der Welt seine Meinung dazu mitteilen. Für den Liebster Award sind die rosigen Zeiten wohl bald vorbei. Das Format ist ausgelutscht, etwas Neues muss her! 😉

 

Christin

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